ImpactN: Blockchain im Einsatz für Social Impact

Skalierung von social impact durch Kooperationen - das zieht sich durch unsere Arbeit. ImpactN, unser Projekt zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der UN, unterstützt daher Ziel 17: starke Partnerschaften. Wir ermöglichen das erste soziale Netzwerk, das social impact in den Fokus rückt. Und nutzen dafür die neuen Möglickeiten der Blockchain für globale Kooperation. Mehr dazu in unserem One-Pager. Das Projekt wird kurzfristig in ein eigenständiges Sozialunternehmen überführt.

ImpactN ist Botschafter der Blue Hole Belize Expedition

Starke Kooperationen für social impact - dafür steht ImpactN. Schon vor dem Launch unserer Plattform steht ein erstes globales Netz. Ocean Unite und Richard Branson, Oceana, Aquatica Submarines und das Fabien Cousteau Ocean Learning Center haben sich mit Rally4, Charity Network, Oceanic Global, Aquatica Foundation, Rainforest Partnership, der Belize Audubon Society sowie Weeks Abroad und der Empire Group zusammengetan, um Belizes Great Blue Hole zu erforschen. Diese faszinierende Forschungsexpedition im karibischen Meer unterstützt das SDG14 der Vereinten Nationen: Erhalt des Lebens unter Wasser. ImpactN wirbt als Botschafter dieses Projektes für Erhalt und Erforschung unserer Ozeane.

Starke Netzwerke. Gelingende Integration.

Aktuelle Empfehlungen von Robert-Bosch-Stiftung, Bertlsmann-Stiftung und der KGSt machen deutlich: strategisches Management und gelingende Netzwerkarbeit sind zentrale Erfolgstreiber gelingender Integration.

Vor Ort finden sich vielfach dynamische, jedoch oftmals eher ungeordnete und organisch gewachsene Netzwerklandschaften. Wie kann es gelingen, die Potentiale dieser Netzwerke zu heben? Wie sieht eine gute strategische Aufstellung aus? Wie können Binnenorganisation und Kommunikation optimiert werden? Hier setzen unsere Angebote an. Wir kombinieren das schnelle Erkennen von Entwicklungs- und Strukturmustern mit praxisnahen Entwicklungsimpulsen. Mit finanziellem Nutzen sowie sozialem und wirtschaftlichem Impact.

Noch weiter reichen die Überlegungen zu Integrationsnetzwerken als Impulsgeber für die lokale Demokratie. Wie kann es gelingen, Netzwerke dauerhaft als innovative Gestaltungsmotoren zu etablieren? Was bedeutet dies für das Miteinander von Fachausschüssen und Netzwerken?

Systems Thinking Workshop des “Observatory of Public Sector Innovations” in Paris

Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen sind sogenannte „wicked problems“. Der demografische Wandel oder die Inklusion geflüchteter Menschen sind Beispiele hierfür. Bewährte Problemlösungsansätze wie die wissenschaftliche Modellbildung geraten angesichts der Komplexität dieser Felder an unüberwindbare Grenzen. Benötigt werden daher grundsätzlich neue Zugänge.

Ende Februar fand hierzu ein internationaler Expertenworkshop im OPSI in Paris statt. Bestätigung fand hier der wirkungsorientierte Veränderungsansatz unseres Hauses. Dieser verbindet klare Zielrichtungen mit kooperativ gestalteten Experimientierräumen. So werden "Verstehen", "Handeln" und "Gestalten" miteinander verknüpft.

KGSt verfolgt Ausbau der wirkungsorientierten Steuerung

Wirkungsorientierte Steuerung stellt Nutzerinnen und Nutzer, ebenso aber auch Erhalt und Steigerung des Gemeinwohls bei begrenzten Ressourcen in den Vordergrund. Unter dem Themendach "Soziale Kommune" wird die KGSt künftig einen Schwerpunkt auf den Ausbau dieses Steuerungsansatzes legen.

Impulsgebend waren hierbei sieben Experteninterviews, u.a. auch mit Dr. Jan Schröder, der seit über zwei Jahrzehnten das Thema praktisch und theoretisch bearbeitet. Am 15,/16. September 2016 fand in Mannheim der KGSt-Kongress Haushalt und Finanzen statt. Dr. Jan Schröder hat dort zum Thema "Das A und O von Wirkungsvereinbarungen" referiert.

Integration geflüchteter Menschen - die ökonomische Perspektive

Nur allzu oft wird die Integration geflüchteter Menschen vornehmlich als sozialpolitische Belastung dargestellt - explizit oder implizit. Ausgeblendet wird dabei das ökonomische Potential einer Integrationspolitik, welche regionalwirtschaftliche und soziale Perspektiven verknüpft.

Neun Erfolgsfaktoren einer derartigen Politik haben wir im Austausch mit Akteuren aus unterschieldichsten gesellschaftlichen Gruppen erarbeitet. Diese können als Orientierungsrahmen für individuelle regionale Integrationsstrategien dienen.

Zeitsouveränität für Beschäftigte - ein betrieblicher Erfolgsfaktor?!

Wer bestimmt in der Arbeitswelt von morgen über die kurz- und langfristige Verteilung von Arbeitszeiten? Die Beschäftigten? Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber? Oder doch die Kundschaft?

Was bedeutet eine größere Zeitsouveränität der Beschäftigten für Unternehmen? Eine Chance in Zeiten der zunehmenden Konkurrenz um gut ausgebildete Fach- und Arbeitskräfte? Oder einen organisatorischen Kraftakt mit ungewissem Ausgang? Welche Antworten haben Tarifparteien und Gesetzgeber?

Diesen Fragen geht die Kommission „Bildung und Fachkräftesicherung“ des bundesweit tätigen Wirtschaftsverbandes BWA, in der sich unser Haus engagiert, nach. Leitbild ist dabei gesellschaftlich verantwortlich handelndes Unternehmertum, das Wertevorstellungen der Beschäftigten aktiv aufgreift.

Am 28. April 2016 fand zu diesem Themenkomplex in Berlin ein Fachforum statt. Die Ergebnisdokumentation steht hier bereit.

Design-thinking: mit Kreativität und Pragmatismus Familienfreundlichkeit schmackhaft machen

Wie schmecken "familienfreundlich produzierte" Lebensmittel? Sind Verbraucherinnen und Verbraucher mir "öko", "bio" und "regional" schon übersättigt? Wie schafft man Kaufanreize für ein erklärungsbedürftiges Produkt, wenn die Kaufentscheidung binnen weniger Sekunden fällt?

Einer Fülle von Fragen sah sich das studentische Entwicklungsteam der design-school am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam in der Zusammenarbeit mit dem Projekt "Fit für Familie" gegenüber. Mit der Methode des design-thinkings wurde dem Verbraucherverhalten auf den Grund gegangen. Analyse und Prototyping greifen hierbei eng ineinander. Enger Kontakt mit der Praxis des dynamischen Berliner Lebensmittelmarktes wurde zudem durch die Kooperation mit dem Berliner Großmarkt möglich. Im Ergebnis kann festgehalten werden: das Qualitätsversprechen "familienfreundlich produziert" ist auf dem Lebensmittelmarkt platzierbar.

Eingestilt und mitgestaltet wurde die ungewöhnliche Kooperation von der Jan Schröder Beratung.

Lehrauftrag an der Trentino School of Management

"Familie und Wirtschaft" sowie "Theorie und Praxis institutioneller Netzwerkarbeit" sind Gegenstand des Lehrauftrages, den Dr. Jan Schröder Anfang 2015 an der TSM Trentino School of Management angenommen hat. Damit wird die bestehende Kooperation mit der italienischen Vorzeigeprovinz in Sachen Familienfreundlichkeit, dem Trentino, nochmals vertieft. In Vorbereitung ist zudem eine Publikation zu sozial und ökonomisch nachhaltiger Regionalentwicklung durch stärkere Familienorientierung.